Dies ist der vierte und letzte Blogeintrag unserer Serie zu der kürzlich von BARC veröffentlichten Studie zu einer Anwenderbefragung zum Thema „Die Zukunft des Reportings“ .

In anderen Blogbeiträgen dieser Serie haben wir bereits angerissen, dass den Fachanwendern zunehmend die wesentliche Rolle innerhalb einer BI-Organisation zukommt und das Datenmanagement mit der zunehmenden Verfügbarkeit von Datenquellen immer weiter an Bedeutung gewinnt.

In diesem Blogbeitrag soll es um die Informationsversorgung und die Entscheidungsunterstützung gehen.

„Vielen Unternehmen liefert ihr Enterprise Reporting keinen Mehrwert für Entscheidungen und Prozessoptimierungen. Die Entscheider ertrinken in Daten und dürsten nach relevanter Information.“

Mit dieser etwas polemischen Aussage beginnt das Kapitel „Zielgerichete Maßnahmen abgeleitet aus Daten sind der heilige Gral der BI“ der kürzlich veröffentlichten BARC Studie „Die Zukunft des Reporting“.

In weiterer Folge plädiert die Studie für eine datengetriebene Entscheidungskultur in in Unternehmen, die über alle Ebenen angefangen vom Management mit seiner Vorbildfunktion, bis zu Mitarbeitern ohne Managementfunktion konsequent umgesetzt werden muss. Dabei wird ein bedeutender Unterschied zwischen Vorreitern und Nachzüglern festgestellt. Während sich die Vorreiter eher damit beschäftigen, wie die aus den Daten destillierten Informationen in daraus abgeleitete konkrete Maßnahmen umzusetzen sind, sind die Nachzügler noch damit beschäftigt, die Informationsversorgung aller relevanten Mitarbeiter überhaupt erst herzustellen.

Daten vor Meinungen

Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist der weit über Business Intelligence hinausreichende allgemeine und explizite Appell der BARC, dass Manager bei Entscheidungen Daten über die eigene persönliche Meinung stellen müssen.

Neu ist auch diese Erkenntnis keineswegs, aber die Ergebnisse der Studie legen nahe, dass es in diesen Bereichen nach wie vor großen Handlungsbedarf zu geben scheint. Unstrittig ist, dass eine datengestützte Entscheidungskultur den Unternehmen Vorteile bei der Professionalisierung der Kundenansprache sowie der Optimierung der Produktionsprozesse bringt, die eine gesteigerte Wettbewerbsfähigkeit zur Folge haben.

Was machen also die „Vorreiter“ anders als die „Nachzügler“? Wie oben erwähnt stellen sie vor allem die Informationsversorgung aller relevanter Mitarbeiter sicher und leben eine datengestützte Entscheidungskultur im Unternehmen. Darüber hinaus gibt es allerdings weiterführende Ansätze, so die BARC Studie, die verfolgt werden müssen um aus der reinen Informationsversorgung aller relevanter Mitarbeiter zu einer Versorgung dieser mit konkreter Entscheidungsunterstützung zur Umsetzung geeigneter Maßnahmen zu gelangen.

Die Plattform machts

Hierbei unterstützt aus unserer Sicht die Cubeware Solutions Platform massiv. Sie ist bereits von der zugrunde liegenden Idee her darauf ausgerichtet, möglichst vielen Mitarbeitern konkrete Entscheidungsunterstützung gemäß ihrer Aufgaben bereitzustellen. Die Mitarbeiter sollen in der jeweils passenden Form und über den jeweils für sie passenden Kanal mit den entscheidungsunterstützenden Informationen versorgt werden. Zu jeder Zeit, für sie leicht verständlich und basierend auf einem validierten unternehmensweit einheitlichen Datenbestand.
Ergänzt wird dieser Business Intelligence - Ansatz mit dem Advanced Analytics Modul Cubeware Advance, mittels dem in vergangenheitsbezogenen Daten versteckte Muster und Zusammenhänge automatisiert erkannt werden und diese unter Zuhilfenahme von maschinellem Lernen und künstlicher Intelligenz in konkrete Entscheidungshilfen oder -vorlagen für alle relevanten Mitarbeitern gemäß Ihrer Aufgaben zugänglich gemacht werden können.

Einer gelebten datenbasierten Entscheidungskultur mit der Cubeware Solutions Platform steht somit nichts mehr im Wege.

 

 

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